OLa 2024 Tag 1

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    Vom Wildtierpark, der Ankunft im Adlerhorst und dem gemeinsamen Abend.

    Am 29. März haben wir uns am Morgen früh bei der Chrischona Schinznach getroffen. Nach der Begrüssung durch Debbi haben wir uns auf die Autos verteilt und uns auf den Weg Richtung Diemtigtal gemacht… Wobei, wir sind gar nicht direkt gefahren. Um ca. 09:30 sind wir beim Sikypark im Solothurnischen eingetroffen. Dort haben wir uns dann die verschiedenen Wildtiergehege angeschaut und haben den Lunch zum Zmittag gegessen.

    Nach unserem Besuch im Park sind wir dann aber wirklich nach Entschwil im Diemtigtal gefahren, wo sich unser Lagerhaus befand. Es gab noch ein bisschen Schwierigkeiten beim Finden des Hauses im Ort, aber um ca. 14:00 Uhr war es gefunden und wir konnten den „Adlerhorst“ beziehen. Es handelt sich dabei um ein altes Schulhaus, das umgebaut wurde. Das Haus ist sehr gross, wir belegten aber nur einen kleinen Teil davon. Einerseits den obersten Stock, wo alle Teenies drin schliefen. Dort befindet sich auch Küche, Bad und Aufenthaltsraum. Das Sportfeld und die dazugehörigen Bälle und Spielgeräte durften wir auch benutzen.

    Als wir uns eingenistet hatten, haben wir uns aufgeteilt. Die Mädels haben am ersten Tag das Kochen übernommen und die Jungs das Abwaschen. Während des Kochens gingen die Jungs mit Noah auf Erkundungstour ins Dorf und haben dann noch eine Partie Fussball gespielt. Um 18:00 Uhr gabs feine, selbstgemachte Tortellini zum Znacht.

    Als der Abwasch gemacht war, erzählte Debbi uns den Anfang der Geschichte von Gladys Aylward. Von ihrem Leben, ihrer Bekehrung, ihrer langen Zeit, in der sie Geld für die Mission sparte und schliesslich der Reise Richtung China.

    Und während es um das Haus richtig stark stürmte, haben wir die Zeit gemeinsam genutzt, um einige Spiele zu machen. Zuerst ein Rate-Spiel mit einem Stift, danach sassen wir etwas zusammen, die einen, spielten etwas Pingpong, während die anderen eine Runde Dog spielten und zuletzt spielten wir eine Partie Stadt-Land-Fluss. Während dem Pingpong Spiel ging immer wieder das Licht aus, was das Spiel noch etwas spannender machte, als sowieso schon.

    Um 22:00 Uhr putzten sich alle ihre Zähne und gingen aufs Zimmer, um für den morgigen Tag kraft sammeln zu können.

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